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Kantersieg am Familientag

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03.10.2017 | Ingolstadt, Eishockey

 Am Tag der dt. Einheit besiegten die Panther Iserlohn.

Am Tag der dt. Einheit besiegten die Panther Iserlohn.

Kantersieg für den ERC Ingolstadt: Tommy Samuelssons Mannschaft gewann am Familienspieltag gegen die Iserlohn Roosters mit 5:0. Durch den Sieg gegen das Tabellenschlusslicht schafften die Panther den Sprung in die Spitzengruppe.

Der ERC, der ohne Olson, Taticek und Ramoser antrat, war im ersten Drittel die leicht bessere Mannschaft und führte nach 20 Minuten mit 1:0. Kael Mouillierat und Mike Collins hatten gleich in der ersten Minute Abstauberchancen, scheiterten an dem gut aufgelegten Mathias Lange. Der Gästetorwart stand im ersten Drittel bei 5-gegen-5 mehrmals im Fokus, sein Gegenüber Timo Pielmeier war bei Iserlohner Powerplays gefordert. Erwähnenswert: Blaine Downs ansehliches Solo in der 8. Minute, das der ERC-Goalie im Nachfassen beendete, und Chad Bassens Alleingang (10.). Ansonsten arbeitete Brandon Buck an seinem Punktekonto, scheiterte zweimal aus dem Lauf kommend an Lange (10. und 20.). Dazwischen klappt es: Von der verlängerten Torlinie überwand er den Gästetorwart zur ERC-Führung (16.). „Ein kurioses Tor“, meinte Gästetrainer Jari Pasanen, „das hat weh getan. Es war ein gutes erstes Drittel hüben wie drüben.“

Restlos zufrieden war Trainer Samuelsson mit dem Gebotenen im ersten Abschnitt nicht. Das änderte sich im zweiten Abschnitt, als die Panther vor den 3600 Zuschauern in der Saturn Arena gleich loslegten. Thomas Greilinger (21.) und Kael Mouillierat (22.) stellten rasch auf 3:0 und sorgten damit für klare Verhältnisse. Danach spielte lange nur der ERC, nur Torwart Lange verhinderte einen höheren Rückstand der Iserlohner. Erst zur Drittelmitte, in Überzahl, schüttelten die Gäste die Schockstarre ab, kamen zu Chancen und waren bis zum Ende des Drittels zumindest sichtbar ums Anschlusstor bemüht. Pasanen aber meinte, „wir haben es mit der Brechstange versucht und Struktur verloren“: Der ERC legte dagegen nach: John Laliberte ging in den rechten Bullykreis vor dem Iserlohner Tor, wartete und bediente Sean Sullivan, der Lange zum 4:0 überwand (34.).

„Im Schlussdrittel haben wir die Partie kontrolliert“, sagte Samuelsson. Iserlohn schoss zwar, in der Regel jedoch nicht restlos gefährlich – und wenn dann war ERC-Goalie Timo Pielmeier zur Stelle, der sich seinen zweiten Saison-Shut-Out sicherte. Drei Minuten vor Ende besorgte Kapitän John Laliberte nach schöner Kombination mit Darin Olver und Greg Mauldin den 5:0-Endstand.
Der ERC rückte auf den zweiten Tabellenplatz vor. Berlin und Nürnberg können in späteren Spielen jedoch noch vorbeiziehen. Dennoch: Der ERC ist in Fahrt.

Text: ERC Ingolstadt
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