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Bittere Niederlage der Panther

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08.10.2017 | Ingolstadt, Eishockey

Mehr als zum Anschlußtreffer zum 1:2 reichte es nicht

Mehr als zum Anschlußtreffer zum 1:2 reichte es nicht

Der ERC Ingolstadt geht ohne Punkte aus dem Heimspiel gegen die Kölner Haie. Beim 1:6 fanden die Panther keinen Zugriff aus Kölner Tor. Dazu wurden die Haie ihrem Ruf als Tormaschine der Liga gerecht.
Wer auswärts Punkte mitnehmen will, der beginnt wie die Kölner Haie. Hinten überstanden sie mehrere ERC-Angriffe, um dann aus zwei Chancen zwei Tore zu machen. Erst zimmerte Felix Schütz, von Ben Hanowski klug bedient, ins Kreuzeck ein (4.). Vier Minuten später legte Nico Krämmer auf 0:2 aus Ingolstädter Sicht nach. Der ERC hatte zu offensiv foregecheckt und den Tempogegenstoß bekommen. Mit der Ausnahme eines Unterzahlkonters gegen Drittelende war aber ansonsten quasi nur der ERC gefährlich.
In der 13. Minute verkürzten die Panther. Dustin Friesen bediente von der Blauen umsichtig Linie Kael Mouillierat, der an den langen Pfosten heranspritzte und technisch fein vollendete – 1:2. In der 16. Minute scheiterte Thomas Greilinger nach einem 1-gegen-1. In der 17. Minute hatte Darin Olver die Großchance zum Ausgleich, als Greg Mauldin mit brillanten Rückhand-No-Look-Pass den Spielmacher vor dem Tor bediente – er traf aber dann die Scheibe nicht recht.
Im zweiten Drittel bestimmten die starken Gäste die ersten zehn Minuten und kamen zu einigen guten (Powerplay-)Gelegenheiten. Etwa durch Ryan Jones (29.), der an ERC-Goalie Jochen Reimer scheiterte. Die Panther kamen mit zunehmender Spielzeit und hatten auch die ein oder andere Chance, nahmen jedoch immer wieder Strafen. Ein Fehler, gegen die beste Powerplay-Formation der Liga. In der 39. Minute nutze Shawn Lalonde eine Kölner Überzahl zum 3:1. In der 40. Minute traf Justin Shugg die Latte.
Dieser traf dann im Schlussabschnitt (49.) zum 1:4. Ben Hanowski (54.) und Schütz im Powerplay (56.) schraubten das Ergebnis zum 1:6-Endstand hoch. Der ERC hatte zu viele Fehler gemacht und war gegen die Kölner Defensive nicht angekommen, die mit Bissigkeit das eigene Tor beschützten. Das Spiel im und um den Slot sowie das eigene Powerplay werden in der kommenden Woche auf dem Trainingsplan stehen.
Das nächste Heimspiel steigt am Freitag, 19.30 Uhr. Gegner dann sind die Grizzlys Wolfsburg.
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