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Sieg bei Shedden-Debüt

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28.12.2017 | Ingolstadt, Eishockey

Doug Shedden im ersten Heimspiel als Headcoach

Doug Shedden im ersten Heimspiel als Headcoach

Drei Punkte beim Debüt von Cheftrainer Doug Shedden! Der ERC Ingolstadt besiegte die Düsseldorfer EG mit 4:0. Shedden sagte: „Das war der Start, den wir haben wollten. Die Mannschaft hat hart gearbeitet und drei wichtige Punkte eingefahren.“

Erstes Drittel
Der ERC dominierte den ersten Abschnitt und drückte gerade in den ersten zehn Minuten auf das Tor der Gäste. In einem Powerplay gingen die Panther durch das starke Sommerneuzugangsduo in Front: Mike Collins schickte den tödlichen Pass direkt vors Tor, auf das Brett Olson zu- und schließlich durch die Hosenträger des Goalies auch einschoss (4.).
Die Panther, die – wie Shedden betonte – auch „wie Fabio Wagner die Drecksarbeit erledigten“, hatten beste Gelegenheiten nachzulegen. Ein Abriss: Olson vors Tor auf John Laliberte – DEG-Schlussmann Dan Bakala parierte mit der Brust (6.). Zwei Minuten später kamen Petr Taticek (per Abfälscher) und Jacob Berglund (per Abstauberschuss) zu einer Doppelchance. In der 10. Minute zog Darin Olver mit Rücklage ab. Bakala rettete für die DEG in höchster Not, wie auch in der 18. Minute in ähnlicher Situation gegen Kael Mouillierat.

Zweites Drittel
Die Düsseldorfer EG kam wie ausgewechselt aus der Kabine. Ihr gehörte die Anfangsphase des zweiten Abschnitts. In der 23. Minute hatte Lukas Laub nach einem Bully die große Gelegenheit auf den Ausgleich, doch Timo Pielmeier parierte. Der ERC-Goalie hatte nun mehr zu tun als im gesamten ersten Abschnitt. Danach kamen die bissigen Panther, unterstützt von einem Überzahlspiel, wieder besser auf. Mouillierat und Olver hatten in der 30. Minute beste Abschlussmöglichkeiten, verpassten aber.
Düsseldorf hatte durch ein break-away von Alexei Dmitriev eine weitere gute Gelegenheit zum Ausgleich (33.). Die Panther beruhigten dann die Nerven der mitfiebernden Zuschauer: Mouillierat fälschte Dustin Friesens Fernschuss in die Maschen zum 2:0 (36.). Die Gäste hätten beinahe direkt vor der Pause durch Darryl Boyce wieder verkürzt.

Drittes Drittel
Im Schlussabschnitt legten die Panther zwei Tore nach. John Laliberte feuerte Mike Collins Zuspiel direkt ins Netz zum 3:0 (43.). Laliberte revanchierte sich bei Collins drei Minuten später mit einem Assist – und der US-Amerikaner traf zum 4:0. Dafür gab es auch ein Extralob von Trainer Shedden: „Die Olson-Reihe war heute sehr stark.“
Fazit: Ein auch in der Höhe verdienter Sieg der bissigen Panther, die Goalie Pielmeier zu seinem fünften Shutout der Saison verhalfen. Die Panther kletterten damit in der Tabelle zurück auf die Playoffränge.
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