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Richtung PlayOffs

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01.02.2018 | Ingolstadt, Eishockey

Der ERC Ingolstadt hat einen wegweisenden Sieg im Kampf um die Playoffs errungen. Die Panther bezwangen die Iserlohn Roosters mit 3:2. Sie verkürzten damit den Rückstand auf einen Zähler und liegen einen Punkt hinter einem Viertelfinalplatz zurück.

Erstes Drittel
Der ERC führte nach 20 Minuten mit 1:0. Tim Stapleton traf in der 15. Minute mit der Rückhand. Der Spielstand war mehr als verdient. Die Panther agierten im Stile einer Heimmannschaft druckvoll und erspielten sich immer wieder Chancen. Iserlohn kam, mit Ausnahme eines Powerplays, per Konter über Blaine Down und seine Reihe zu Gelegenheiten. Doch Fabio Wagner, Sean Sullivan & Co. räumten viel weg. Kurz vor der Pause hatten die Panther mit drei Großchancen in einem Wechsel das 2:0 auf dem Schläger, bei Brett Olson klang gar der Pfosten.

Zweites Drittel
Iserlohn war im zweiten Abschnitt drangvoller als noch im ersten. Man sah den Ausgleich anschleichen und er kam: Travis Turnbull nutzte eine mehrerer Gästechancen aus dem Slot zum Ausgleich (32.). Doch Darin Olver hatte 44 Sekunden später schon die Antwort parat. Er eroberte an der gegnerischen Blauen
Linie die Scheibe und zog zur erneuten Führung los. Danach gewannen die Panther wieder mehr Zweikämpfe, fanden wieder zu ihrem Aufbauspiel. Der ERC drückte, verpasste bei Schüssen jedoch mehrmals knapp das Tor. 21:7 Torschüsse standen am Ende des Drittels für den ERC zu Buche, doch wie aus dem Nichts gelang Iserlohn das 2:2. Louie Caporusso lenkte Christopher Fischers Versuch von der Blauen Linie entscheidend ab (40.).

Drittes Drittel
Im Schlussdrittel hatte der ERC mehr vom Spiel und kam auch zu Abschlüssen. Mike Collins nahm in der 42. Minute beispielsweise zweimal Maß. Zehn Minuten darauf hatte die neu zusammengestellte Reihe Taticek/Ramoser/Mauldin die Großchance zur dritten Führung: Joachim Ramoser passte in den Slot, wo Greg Mauldin aus bester Lage vergab.
„Die Olson-Reihe war heute stark“, lobte Cheftrainer Doug Shedden, „und ich bin froh, dass sie sich mit einem Treffer noch selbst belohnte.“ Sean Sullivan brachte die Scheibe nach einem Collins-Schuss zurück vors Tor. John Laliberte gelang das dreckige Tor zum 3:2 (54.). Der Endstand, da Goalie Pielmeier in den Schlusssekunden noch eine tolle Parade landete.

Text: ERC Ingolstadt
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