Sonntag, 30.03.2025 | Ingolstadt | 363 Views
Judo Kampfgemeinschaft zieht zum ersten Mal den Kürzeren
Bezirksligateam gegen Peiting mit 6:14 Niederlage
Es war das angekündigte Duell auf Augenhöhe zwischen der Judo Kampfgemeinschaft Kösching-Eichstätt-Ingolstadt und dem TSV Peiting. Am Ende hatten die Gäste mit 6:14 (60:140) Zählern die Nase vorn.
Die Ingolstädter hatten einen schweren Start, denn im Schwergewicht ist Peiting seit je her eine Bank. Gilles Sawa und Thomas Grabisch mussten dann auch ihren Widersachern den Vortritt lassen. Bis 81kg leitete Julian Krasselt die Wende ein, doch der eingeplante Punkt von Stefan Danner ging nach einem farbigen Kampf an die Gegenüber. Leider musste auch Haris Memec Tribut zollen, während Maximilian Tratz einen tollen Fight gegen Andreas Neureuther zeigte. Der Eichstätter war klar der aktivere Judoka, liess sich aber auskontern und Peiting baute die Führung aus. Die Kategorie bis 73kg beherrschten allerdings die Gastgeber mit Florian Frey und Tom Löffler, die jeweils nur Sekunden brauchten, um ihr Kontrahenten auf die Matte zu legen. Im Leichtgewicht konnte mit Felix Meier nur ein Kämpfer aufgestellt werden und der wurde prompt wegen einer verbotenen Technik disqualifiziert, so dass er im zweiten Durchgang nicht mehr zur Verfügung stand, was beim Halbzeitstand von 3:7 fast schon die Vorentscheidung darstellte.
So konnten in Runde zwei nur die eingewechselten Judoka Christoph Bartsch, Demis Tsanidis und Tobias Pfeffer mit tollen Wurftechniken punkten, während Peiting die verbleibenden Zähler einfuhren. Hier konnten auch Hamid Danishjo und Fernando Vinuelas nichts mehr daran ändern. Für die Kampfgemeinschaft steht noch eine Auseinandersetzung in Ammerland auf dem Programm, mit der sie sich fürs Bezirksligafinale qualifizieren können. Hier werden dann die Karten neu gemischt.
Foto: Sven Keidel
Es war das angekündigte Duell auf Augenhöhe zwischen der Judo Kampfgemeinschaft Kösching-Eichstätt-Ingolstadt und dem TSV Peiting. Am Ende hatten die Gäste mit 6:14 (60:140) Zählern die Nase vorn.
Die Ingolstädter hatten einen schweren Start, denn im Schwergewicht ist Peiting seit je her eine Bank. Gilles Sawa und Thomas Grabisch mussten dann auch ihren Widersachern den Vortritt lassen. Bis 81kg leitete Julian Krasselt die Wende ein, doch der eingeplante Punkt von Stefan Danner ging nach einem farbigen Kampf an die Gegenüber. Leider musste auch Haris Memec Tribut zollen, während Maximilian Tratz einen tollen Fight gegen Andreas Neureuther zeigte. Der Eichstätter war klar der aktivere Judoka, liess sich aber auskontern und Peiting baute die Führung aus. Die Kategorie bis 73kg beherrschten allerdings die Gastgeber mit Florian Frey und Tom Löffler, die jeweils nur Sekunden brauchten, um ihr Kontrahenten auf die Matte zu legen. Im Leichtgewicht konnte mit Felix Meier nur ein Kämpfer aufgestellt werden und der wurde prompt wegen einer verbotenen Technik disqualifiziert, so dass er im zweiten Durchgang nicht mehr zur Verfügung stand, was beim Halbzeitstand von 3:7 fast schon die Vorentscheidung darstellte.
So konnten in Runde zwei nur die eingewechselten Judoka Christoph Bartsch, Demis Tsanidis und Tobias Pfeffer mit tollen Wurftechniken punkten, während Peiting die verbleibenden Zähler einfuhren. Hier konnten auch Hamid Danishjo und Fernando Vinuelas nichts mehr daran ändern. Für die Kampfgemeinschaft steht noch eine Auseinandersetzung in Ammerland auf dem Programm, mit der sie sich fürs Bezirksligafinale qualifizieren können. Hier werden dann die Karten neu gemischt.
Foto: Sven Keidel