JudoMontag, 18.05.2026 | Ingolstadt | 96 Views
DJK Judodamen werden Bayerische Vizemeisterinnen
Durchmarsch fast geschafft
Die Judodamen der DJK Ingolstadt sind in der Altersklasse U13 in Bayern kaum zu schlagen. Mit einem Team, das ausnahmslos aus eigenen Kämpferinnen besteht wurden sie oberbayerische und südbayerische Meisterinnen. Um den Durchmarsch zu schaffen, verstärkten sie sich für das Landesturnier, die höchste Ebene ihrer Altersklasse, mit zwei Judoka aus Abensberg. Am Ende mussten sie sich nur einmal hauchdünn geschlagen geben und errangen die Silbermedaille.
In Münchberg fand die bayerische Mannschaftsmeisterschaft der U13 statt. Die DJK Ingolstadt qualifizierte sich hierzu souverän mit dem Titel des Südbayerischen Meisters. Hier wurden zwei Wochen zuvor Magdalena Triebel und Kincsö Veres zu Matchwinnerinen, trugen sie doch mit ihren beiden Siegen maßgeblich zum Titelgewinn bei. Einige andere DJK Kämpferinnen mussten allerdings bei dem Turnier Lehrgeld bezahlen. Trainer Jens Keidel konnte diese Schwächen jedoch erfolgreich ausmerzen und so zeigten sie sich in Münchberg in Topform. Allen voran Sona Keidel, die in allen vier Begegnungen als Siegerin die Matte verließ.
Der Tag begann mit einem perfekten 7:0 Sieg über die KG Oberhaid-Bamberg und wurde mit einem 3:1 Gewinn über den TSV Großhadern fortgeführt. Die Münchenerinnen waren der erwartet starke Gegner und so endeten drei Auseinandersetzungen mit einem Unentschieden. Leider unterlag die DJK Ingolstadt anschließend den späteren Titelgewinnerinnen, der KG Ensdorf-Altenfurt-Schwabach in einem bis zuletzt spannenden Wettstreit knapp mit 3:4 Zählern. Die letzte Begegnung gegen den SV Sachsenkam zeigte jedoch die Steigerung aller DJK Athletinnen. Zwei Wochen zuvor war man den Oberbayern noch unterlegen und diesmal stand am Ende ein 5:2 Sieg zu Buche, so dass der zweite Platz souverän gesichert wurde. In der Erfolgsmannschaft standen die beiden Abensbergerinnen Viktorie und Justine Tischler sowie die DJK Judoka Sophia Amberg, Luisa Schneider, Sona Keidel, Elisa Bork, Felia Müller, Daniele Kengne-Kamwa, Anna-Maria Rehberger, Magdalena Triebel, Daria Sonderegger und Kincsö Veres.
Die Judodamen der DJK Ingolstadt sind in der Altersklasse U13 in Bayern kaum zu schlagen. Mit einem Team, das ausnahmslos aus eigenen Kämpferinnen besteht wurden sie oberbayerische und südbayerische Meisterinnen. Um den Durchmarsch zu schaffen, verstärkten sie sich für das Landesturnier, die höchste Ebene ihrer Altersklasse, mit zwei Judoka aus Abensberg. Am Ende mussten sie sich nur einmal hauchdünn geschlagen geben und errangen die Silbermedaille.
In Münchberg fand die bayerische Mannschaftsmeisterschaft der U13 statt. Die DJK Ingolstadt qualifizierte sich hierzu souverän mit dem Titel des Südbayerischen Meisters. Hier wurden zwei Wochen zuvor Magdalena Triebel und Kincsö Veres zu Matchwinnerinen, trugen sie doch mit ihren beiden Siegen maßgeblich zum Titelgewinn bei. Einige andere DJK Kämpferinnen mussten allerdings bei dem Turnier Lehrgeld bezahlen. Trainer Jens Keidel konnte diese Schwächen jedoch erfolgreich ausmerzen und so zeigten sie sich in Münchberg in Topform. Allen voran Sona Keidel, die in allen vier Begegnungen als Siegerin die Matte verließ.
Der Tag begann mit einem perfekten 7:0 Sieg über die KG Oberhaid-Bamberg und wurde mit einem 3:1 Gewinn über den TSV Großhadern fortgeführt. Die Münchenerinnen waren der erwartet starke Gegner und so endeten drei Auseinandersetzungen mit einem Unentschieden. Leider unterlag die DJK Ingolstadt anschließend den späteren Titelgewinnerinnen, der KG Ensdorf-Altenfurt-Schwabach in einem bis zuletzt spannenden Wettstreit knapp mit 3:4 Zählern. Die letzte Begegnung gegen den SV Sachsenkam zeigte jedoch die Steigerung aller DJK Athletinnen. Zwei Wochen zuvor war man den Oberbayern noch unterlegen und diesmal stand am Ende ein 5:2 Sieg zu Buche, so dass der zweite Platz souverän gesichert wurde. In der Erfolgsmannschaft standen die beiden Abensbergerinnen Viktorie und Justine Tischler sowie die DJK Judoka Sophia Amberg, Luisa Schneider, Sona Keidel, Elisa Bork, Felia Müller, Daniele Kengne-Kamwa, Anna-Maria Rehberger, Magdalena Triebel, Daria Sonderegger und Kincsö Veres.